Bob Willoughby: Audrey Hepburn. Fotografien 1953 - 1966.

Limitierte und signierte Fotokollektion!

Art.-Nr.: 802065
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Produktbeschreibung

Bob Willoughby, Audrey Hepburn:
Photographs 1953–1966.
Format: 31 x 38,8 cm, 282 Seiten gebunden. Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch. Geliefert in hochwertiger Buch-Box zum Aufklappen.
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Diese wunderbare Fotokollektion ist ein Dokument ohnegleichen über eine Frau, die im 20. Jahrhundert als ein Traumbild der Schönheit galt, betrachtet durch die Linse eines der größten Studiofotografen Hollywoods.



Diese Collector's Edition ist auf 1.000 Exemplare limitiert und von dem Fotografen Bob Willoughby handsigniert.

"Willoughbys fast zärtliche Fotografien zeigen die vielen unterschiedlichen Facetten der unangepassten Schauspielerin. Die ausdrucksstarken Aufnahmen sind Abbild einer der großen platonischen Liebesaffären in der Geschichte der Fotografie." (Focus)

"Bob Willoughby war auch ein guter Freund von Audrey Hepburn und hat deshalb vielleicht mehr von ihr gesehen, als sie anderen Fotografen zeigte. Sein Buch kommt in einer mit türkisfarbenem Leinen überzogenen Box, die aussieht, als sei sie von Tiffany's." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Das Buch ist weltweit ausverkauft - wir haben noch 4 Original-Exemplare für Sie!

In seiner bemerkenswerten Karriere als Studiofotograf in Hollywood machte Bob Willoughby Aufnahmen von Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor und Jane Fonda, die Kultstatus erreichten – doch an seinem Lieblingsmotiv ließ er nie einen Zweifel: Audrey Kathleen Ruston, zeitweilig Edda van Heemstra Hepburn-Ruston, am bekanntesten jedoch als Audrey Hepburn. Eines Morgens, kurz nachdem sie 1953 in Hollywood angekommen war, bestellte man Willoughby, um Aufnahmen von dem neuen Filmsternchen zu machen. Für den Porträtkünstler, dem man nachsagt, er habe das fotojournalistische Kino-Standfoto zur Vollendung gebracht, war es ein Auftrag wie jeder andere, doch als er die aus Belgien gebürtige Schönheit kennenlernte, war er hingerissen von ihr. "Sie nahm meine Hand wie … nun, wie eine Prinzessin, und sie blendete mich mit diesem Lächeln, das Gott geschaffen hatte, um die Herzen sterblicher Männer schmelzen zu lassen", erinnerte er sich später.

Mit Audrey Hepburns steilem Aufstieg nach ihrem ersten amerikanischen Film, Ein Herz und eine Krone (Roman Holiday), für den sie einen Oscar erhielt, wurde Willoughby zu einem Freund und Vertrauten, der ihr Leben zu Hause und bei der Arbeit begleitete und ablichtete. Seine geschichtsträchtigen, perfektionistischen, zärtlichen Fotografien zeigen die vielen unterschiedlichen Facetten von Hepburns Schönheit und Eleganz, ihre Weiterentwicklung von ihrem Filmdebüt in den USA über ihre Kultrolle als Holly Golightly in Frühstück bei Tiffany (Breakfast at Tiffany’s) – im Original des "kleinen Schwarzen" von Hubert de Givenchy – bis zum Höhepunkt ihrer Karriere als My Fair Lady (1964).

Willoughbys Studien, die Hepburn bei den Dreharbeiten zeigen, bei den Vorbereitungen für eine Szene, beim Umgang mit Kollegen und Regisseuren sowie bei der Rückkehr ins Privatleben, sind nicht nur das Abbild einer der großen platonischen Liebesaffären in der Geschichte der Fotografie, sondern auch ein einzigartiges Andenken an eine Frau, deren Schönheit für das 20. Jahrhundert Maßstäbe setzte.

"Menschen müssen, eher noch als Gegenstände, aufgebaut, aufgefrischt, aufgerichtet, aufgepeppt und aufgemöbelt werden; aufgeben aber darf man niemanden jemals."
(Audrey Hepburn)






Über den Fotografen:
Bob Willoughby (1927–2009) machte im Alter von zwölf Jahren sein erstes Foto. Seine Ausstellungen mit Aufnahmen von Jazzmusikern und Tänzern führten 1954 zu einem Vertrag mit Globe Photos, gefolgt von Aufträgen für Harper’s Bazaar. Nachdem er Judy Garland bei den Dreharbeiten zu Ein neuer Stern am Himmel (A Star Is Born) fotografiert hatte, wurde er zum ersten"Standfotografen", der von Filmstudios speziell dazu engagiert wurde, während der Dreharbeiten Aufnahmen für Werbezwecke zu machen. Seine Arbeiten erschienen in Zeitschriften und zahlreichen Fotobänden. Zuletzt lebte Willoughby im südfranzösischen Vence, wo er am 18. Dezember 2009 verstarb.

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