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Handbuch der Psychoedukation.

Trialog auf Augenhöhe: Therapeuten, Patienten und ihre Angehörigen!

Art.-Nr.: 790894

Verbesserung Ihrer Behandlungsergebnisse durch partnerschaftliche Therapie: psychoedukativen Konzepte bei unterschiedlichen psychischen, psychosomatischen und medizinischen Beschwerden!

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Produktbeschreibung

Josef Bäuml, Bernd Behrendt, Peter Henningsen, Gabi Pitschel-Walz
Handbuch der Psychoedukation - für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin.
2016. 662 Seiten, 50 Abbildungen, 61 Tabellen, gebunden

Therapeutische Interventionen sind umso wirksamer, je besser sich die Patienten von den Behandlern verstanden fühlen – und je besser sie selbst ihr Krankheitsbild und ihre Behandlung verstehen. Die hohe Relevanz von Psychoedukation für das Krankheitsverständnis von Patienten und Angehörigen und damit letztlich für die Salutogenese wird immer offensichtlicher. Dieses Handbuch vermittelt das notwendige Wissen dazu: Führende Experten beschreiben, welche psychoedukativen Konzepte bei unterschiedlichen psychischen, psychosomatischen und medizinischen Beschwerden zur Verfügung stehen – von affektiven Erkrankungen und Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis über psychische Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu neurologischen und besonders häufigen somatischen Krankheitsbildern.

Neben den wichtigsten Fakten zu den einzelnen Erkrankungsbildern wird jeweils dargestellt, welche Manuale für Patienten und Angehörige es gibt und wie Sie als Therapeut psychodidaktisch am besten vorgehen können. Plastische Interaktionsszenen zeigen, wie Psychoedukation in der Praxis gelingen kann.

Dabei kommen viele psychoedukative Basics zur Sprache: Wie wecke ich das Interesse an der Auseinandersetzung mit der Erkrankung? Wie dolmetsche ich kompliziertes Krankheitswissen? Wie vermittle ich Hoffnung und Mut auch bei chronischem Verlauf?

Ihre Vorteile:

  • Verbesserung Ihrer Behandlungsergebnisse durch partnerschaftliche Therapie
  • Selbstverantwortlicher Umgang mit Erkrankungen und emotionale Entlastung Ihrer Patienten
  • Mehr Kooperationsbereitschaft und Krisenkompetenz durch Wissensvermittlung und Solidaritätserleben in der Gruppe bei den Angehörigen


Aus dem Inhalt:

  • 1. Einführung
  • 2. PE bei demenziellen Erkrankungen
  • 3. PE bei Suchterkrankungen
  • 4. PE bei schizophrenen Erkrankungen
  • 5. PE bei affektiven Erkrankungen
  • 6. PE bei Angst, Zwang und PTSD
  • 7. PE bei somatoformen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Faktoren
  • 8. PE bei Persönlichkeitsstörungen
  • 9. PE mit diagnoseübergreifendem Ansatz
  • 10. PE und die Rolle der Angehörigen
  • 11. Indikationsorientierte PE
  • 12. PE bei neurologischen Erkrankungen
  • 13. PE bei sonstigen somatischen Erkrankungen

Die Herausgeber:

Josef Bäuml, Prof. Dr. med., Leitender Oberarzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar der TU München. Arbeitsschwerpunkte: Psychoedukation bei schizophrenen Psychosen, affektiven Erkrankungen und Borderline-Erkrankungen; Angehörigenarbeit und Trialog; Therapieresistente Psychosen und Depressionen.

Bernd Behrendt, Dr., Leitender Psychologischer Psychotherapeut, Universität Homburg.

Peter Henningsen, Prof. Dr. med., seit 2005 Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München; Arbeitsschwerpunkt somatoforme/funktionelle Störungen und Neuro-Psychosomatik.

Gabi Pitschel-Walz, PD Dr. rer. biol. hum., Leitende Psychologische Psychotherapeutin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, TU München.

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